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Als Orientierung für unser funktionales Qualitätsmanagement halten wir uns vor allem an die Strategien des Total Quality Management (TQM), welches gezielt alle Mitarbeitenden und die gesamte Institution Burghof in den Qualitätsprozess miteinbezieht.

Wir unterscheiden zwischen leistungsbezogenen und leistungserbringenden Qualitätsdimensionen:

Leistungsbezogene Qualitätsdimensionen
(Klientenpespektive)
Leistungserbringende Qualitätsdimensionen
(Institutionsperspektive)
  • Strukturqualität
  • Prozessqualität
  • Ergebnisqualität
  • Konzeptqualität
  • Fachliche Qualität (Ausbildung der Mitarbeitenden)
  • Organisations- und Ausstattungsqualität
  • Ressourcenqualität

Im Zweckartikel der Stiftungsurkunde (Art. 2) ist festgehalten, dass es Aufgabe der Stiftung sei, ein «differenziertes und qualitativ hochstehendes Angebot von stationären und teilstationären sozial- und sonderpädagogischen Einrichtungen» zu führen.

Alle in der Folge ausgearbeiteten Strukturen, Kompetenzen- und Verfahrensregelungen (Stiftungsreglement, Geschäftsordnung, Gesamtarbeitsvertrag, Stellenbeschriebe der unterschiedlichen Funktionen, Prozessmanagement, Planungsvorgaben Stiftung und Heime, Richtlinien für die Fort- und Weiterbildung, Richtlinien für die Beurteilung der Mitarbeitenden) bilden Teil des Qualitätsmanagements der Stiftung.

Der Burghof verpflichtet sich entsprechend dem Auftrag der Stiftung zkj zu einem hohen Standard an Struktur- und Prozessqualität. Alle relevanten internen Abläufe sowie die Entscheidungskompetenzen aller Mitarbeitenden sind im Burghof Handbuch nachvollziehbar festgehalten. Der Gesamtleiter, die Gruppenleitungen und der Betriebsleiter zeichnen für die regelmässige Prüfung aller Strukturen und Prozesse verantwortlich. Das Rahmenkonzept und das Burghofhandbuch werden in periodischen Abständen hinsichtlich der sich verändernden Umweltbedingungen überprüft und wo nötig angepasst.